Ein liebevolles Buch..., welches in sehr einfühlsamer Weise das Leben der Schöpferin der NANAS nachzeichnet. Ein Buch, dass uns die Frau Niki de Saint Phalle näherbringt, ihren unermüdlichen Arbeitseifer, ihre Schaffenskraft, ihre starke Ausdruckskraft in ihren Werken. Eine besonere Rolle spielt auch die besondere Arbeits- und Liebesbeziehung zu Jean Tinguely, ihre gemeinsame fruchtbare Zusammenarbeit. Für mich ein sehr wichtiges Buch, um in die Welt der Künstlerin tiefer einzutauchen.
Es bleibt ein Roman...., Stefanie Schroeder zeichnet in ihrem Roman ein sympatisch seichtes Bild von Niki de Saint Phalle ohne die tragischen Erfahrungen aus zublenden. Alles in allem macht das Buch neugierig mehr ueber die Persoehnlichkeit Niki de Saint zu erfahren, da in diesen Buch der dokumentarische Teil stark hinter dem Romancharakter zurueck steht.
So verwundet das Herz auch war, gebrochen hat es niemand, Das Buch "Ein starkes verwundetes Herz - Niki de Saint Phalle" beschreibt sehr eindrucksvoll die verschiedenen Stationen von Nikis Leben.
Zunächst der Ausbruch aus dem Bürgertum und ihrer ersten Ehe, um Kunst zu machen. Die mangelnde Anerkennung, die sie so wütend machte, dass sie noch mehr und besser arbeitete, um schließlich wirklich Großes zu erreichen.
Sehr vielfältig ist ihr Werk. Begonnen mit Reliefbildern, die dann zu Schießbildern wurden, um die zunächst weißen Arbeiten mit Farbe zu bespritzen. Sie brachten ihr den Durchbruch in der Kunstszene.
Spekulation, Nett zu lesen! Das Buch eröffnet zweifellos eine Einsicht in das Leben und die Arbeit und künstlerische Entwicklung von Niki de Saint Phalle, ihren Lebenslauf und die Beziehungen zu den Menschen und Männern, die sie umgaben. Leider begibt sich die Autorin nicht nur zeitweilig, sondern zum großen Teil wilden Spekulationen hin, was Niki gedacht haben mag oder warum sie so oder so entschieden hat. Das hat mit genauer Recherche nicht viel zu tun, es grenzt eher an Märchenerzählerei. Auch Wissenschaft im Kunstbereich kann unterhaltsam geschrieben werden, wem ein einfacheres Niveau genügt und sich nicht selbst über die Werke einer Künstlerin Gedanken machen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen.
Die Schöpferin der „Nanas" - eine erstaunliche Frau, die trotz aller Verwundungen immer wieder Stärke zeigte.
ไม่มีความคิดเห็น:
แสดงความคิดเห็น